„Pechen“ - altes Wissen in Piringsdorf wiederbelebt

Am 12.Juli fand sich eine interessierte Gruppe des Projektes „Nachbarschaftshilfe Plus“ in einem kleinen Wäldchen bei Piringsdorf ein,um Josef Pauer beim alten Handwerk des „Pechens“ (Gewinnung von Baumharz) zuzusehen.Alt und jung konnte das Einritzen der Bäume (es werden nur ältere Föhren dafür verwendet) und das Anlegen der Pechtöpfe beobachten, den Duft des frischen Harzes genießen und alte Werkzeuge bestaunen. Früher hat man sich im Dorf mit dem „Pech“ (Harz) Geld verdient, heute wird der wertvolle Rohstoff wiederentdeckt und für die Herstellung von Salben und Balsamen verwendet.Bei einer gemütlichen Jause im Wald wurde in fröhlicher Runde über alte Zeiten und neue Ideen geplaudert.

 

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